Kandidatenaufstellung: Celler CDU tritt erneut mit Dr. Jörg Nigge zur Oberbürgermeisterwahl an
Kommunalwahl am 13. September 2026
17.01.2026
Nun ist es offiziell. Die Celler CDU tritt erneut mit Dr. Jörg Nigge für die Oberbürgermeisterwahl in der
Stadt Celle am 13. September 2026 an.
Die entsprechende Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverband Celle zur Aufstellung eines
Kandidaten fand am vergangenen Mittwoch, 14.01.2026, in der Halle 13 der CD-Kaserne statt. Der CDU
Stadtverbandsvorsitzende Christian Ceyp führte als Versammlungsleiter durch die Tagesordnung. Am
Ende fiel das Votum der Mitglieder eindeutig aus.
Nach den Erläuterungen zu den Formalitäten unterbreitete Christian Ceyp den anwesenden Mitgliedern
den Vorschlag des Parteivorstandes, erneut mit Dr. Jörg Nigge als Kandidaten in die Wahl um das Amt
des Oberbürgermeisters der Stadt Celle zu gehen. Zur Begründung sagte er: „Aufgrund der guten
Erfolgsbilanz der vergangenen neun Jahre haben sich sowohl der Stadtverbandsvorstand als auch die
CDU-Stadtratsfraktion jeweils einstimmig dafür ausgesprochen, dass wir mit Jörg Nigge in den
kommenden acht Jahren als Oberbürgermeister unserer liebenswerten Stadt weiterhin
zusammenarbeiten möchten. Deshalb schlagen wir ihn erneut als Kandidaten zur OB-Wahl vor.“
Anschließend führte Alexander Wille MdL als Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion noch einige der
gemeinsamen Erfolge aus der Stadtpolitik an: „Angefangen mit der erfolgreichen
Haushaltskonsolidierung, Investitionen in Schulen, Kitas und die Infrastruktur, allen Orts kann man in
unserer Stadt die positive Entwicklung der letzten Jahre sehen. Diesen Kurs möchten wir gemeinsam mit
Jörg Nigge fortsetzen; ohne ihn wäre dies nicht möglich gewesen.“
In der folgenden Rede hob Dr. Jörg Nigge einige Themen hervor, die durch seine strategische Arbeit an
der Stadtspitze nach vorne gebracht worden sind: „Die landesweit einzigartige Investitionsoffensive in
Schulen und Kitas können wir der allgemeinen Finanzlage der Kommunen zum Trotz nur deshalb
stemmen, weil wir uns diese Spielräume hart erarbeitet haben. Die kontinuierliche Erneuerung unserer
Infrastruktur wie Straßen, Wege und Plätze ist Ausdruck von gelebter Daseinsvorsorge. Dazu gehört z.
B. auch der langersehnte Neubau von sozialem Wohnraum, welchen wir unter meinem SPD-Vorgänger
komplett eingestellt hatten. Auch bei Nachhaltigkeitsthemen haben wir uns mit dem
Schwammstadtkonzept und der Flächenentsiegelung auf den Weg gemacht.“
„2016 habe ich einen besonderen Fokus auf unsere Innenstadt versprochen. Dieser hat inzwischen
Früchte getragen. Wir haben eine Halbierung des Leerstands bei den Ladengeschäften erreicht und auch
die Belebung des Kulturangebotes wie z. B. auf dem Brandplatz wirkt sich positiv aus. Viele weitere
Aspekte ließen sich hinzufügen. Aber wir sind noch nicht fertig. Es gilt die in den letzten Jahren hart
erarbeiteten Handlungsspielräume trotz aller äußeren Umstände weiter zu nutzen und unsere Stadt zu
gestalten.“, so Nigge.
Letztendlich hätten auch weiche Faktoren ihn persönlich dazu bewegt, weiter für die Stadt Celle und
ihre Bürger arbeiten zu wollen. Hierzu berichtete er von einem Beispiel: „Die Bewohner eines Celler
Pflegeheims haben sich über viele Jahre eine Parkbank in der Nähe ihres Wohnheims gewünscht, was
Stadtverwaltung und Politik jedoch lange unbekannt geblieben war. Als uns dieser Wunsch erreichte,
haben wir uns schnell und pragmatisch um die Erfüllung des Wunsches gekümmert. Die riesige
Dankbarkeit der älteren Mitbürger im Nachhinein hat mich sehr bewegt. Beispiele wie auch unsere
Zuhör-Bank zeigen mir, dass nicht immer die großen Dinge sein müssen, sondern auch die kleinen
Alltagsthemen der Menschen wichtig sind.“, schloss Jörg Nigge seine Rede.
Am Ende wurde Dr. Jörg Nigge ohne parteiinterne Mitbewerber bei lediglich einer Gegenstimme zum
Kandidaten der Celler CDU für die Oberbürgermeisterwahl am 13. September 2026 gewählt.